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![]() Schüler vom Rupert-Ness-Gymnasium heben ab Am 12. und 13. Juni veranstaltete das Rupert-Ness-Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Westallgäuer Flugschule ein Gleitschirm Projekt. Neunzehn Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 unter der Regie von Musiklehrer Frank Steymann hatten sich angemeldet, um die Grundlagen des Gleitschirmfliegens zu erlernen. Bevor es in die Luft ging, war es manchen zunächst etwas mulmig. Bei den ersten kleinen Hüpfern lösten sich die Zweifel aber schon bald in Begeisterung auf. So leicht hatte man sich die Fliegerei nicht vorgestellt: Nach gerade mal einer Stunde hatten bereits alle Teilnehmer mindestens einmal kurz abgehoben. Durch ihre ersten Erfolge motiviert, wollten die Schüler immer weiter den Übungshang hinauf. Denn: Wer höher startet, fliegt länger. So mussten die Fluglehrer Dominik und Gugi Hörburger sowie die Startleiter Gerlinde Höburger und Nina Colditz von der Westallgäuer Flugschule schon bald den Tatendrang etwas bremsen: Geht nicht zu hoch, da oben passt der Wind nicht. Aber auch ohne von ganz oben gestartet zu sein, gingen die besten Flüge schon über fünzig Meter weit. |